Wie funktioniert der Muskeltest?

 

Durch den Muskeltest erhält unser Unterbewußtsein eine Sprache.

 

Beim Muskeltest handelt es sich nicht um einen Test der Muskelkraft, sondern es wird lediglich die Reaktion des Muskels auf emotionalen Stress getestet. Das heißt, den Energiestrom zwischen

Muskel und Gehirn.

 

Der Muskeltest an sich kann im Stehen, Sitzen oder Liegen erfolgen. Je nach Art der kinesiologischen Methode, die ich anwenden möchte. Jeder Muskel kann dafür benutzt werden. Ich bevorzuge jedoch eher den Armtest, da sich der Schultermuskel besonders gut dafür eignet.

 

Die Testperson streckt den linken oder rechten Arm nach vorne aus. Die Handflächen zeigen nach unten. Dann wird die Testperson gebeten, den Arm an seinem Platz zu halten, während der Tester mit leichtem Druck entgegen der Bewegungsrichtung des Arms (Muskels) drückt. Kann die Testperson den Arm nicht halten, spricht man von einem schwachen, entriegelten Muskel. Dieses ist dann ein Hinweis auf emotionalen Stress (das Thema wurde eingangs aktiviert). Wenn der Arm stark bleibt, spricht man von einem starken, verriegelten Muskel. In diesem Fall liegt kein emotionaler Stress auf das aktivierte Thema vor.

 

Mit dieser einfachen Art des Testens ist es mir nun möglich, die unterschiedlichsten Ungleichgewichte aufzuspüren und Kenntnisse über die Verhaltensmuster zu gewinnen.

 

Mit dem Wissen des Ursprungs der Problematik hat das Unterbewußtsein nun die Möglichkeit, neue Impulse anzunehmen, um neue Wege beschreiten zu können.

 

Birgit Tron
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